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Ehrungen beim DRK Ortsverein Bad Krozingen am 29.07.2021


 In einer kleinen Feierstunde wurden langjährige Rot Kreuz Mitglieder für ihre ehrenamtlichen Arbeit im Ortsverein Bad Krozingen durch die Kreisbereitschaftsleitung Müllheim (Frau Kathrin Ruh und Markus Stockelmann), Vorsitzendem Klaus Körner und Bereitschaftsleitung Renate Kern mit einer Urkunde, Auszeichnungsspange, Treuedienstabzeichen in Gold und große Goldene Ehrennadel geehrt. Als kleines Dankeschön überreichte der Vorsitzende den Geehrten ein Sektpräsent und der Bereitschaftsleiterin eine Sonnenblume mit den Worten „die Sonne soll immer für sie scheinen“.

Geehrt wurden: für 5 Jahre Murzin Andrea, Trommer Ines, 10 Jahre Löw Claudia,

15 Jahre Scherrer Bianca, Scherrer Susanne, Guttstein Britta, 40 Jahre Treuedienstabzeichen in Gold für Schmidt Susanne, Auszeichnungsspange 45 Jahre für Nitsche Ralph, 50 Jahr Anstecknagel Gold groß für Körner Klaus und die Auszeichnungsspange 60 Jahre für Bier Günter.

Bürgermeister Volker Kieber bedankt sich bei den Geehrten für ihre wertvolle Arbeit

für die Bad Krozinger Bevölkerung und gratulierte all den Geehrten Rot Kreuz Helferinnen und Helfern für Ihre Auszeichnungen. Mit einer kleinen Weinprobe und einem Winzervesper ließ man den Abend ausklingen. 

 
Die Rotkreuzdose: kleine Dose, große Hilfe. 

Wenn der Rettungsdienst kommt, stellt er viele, oft lebenswichtige Fragen – aber was, wenn man diese Fragen selbst gar nicht mehr beantworten kann? Wenn in dem Moment keine Angehörigen vor Ort sind, kann es kritisch werden. Abhilfe soll hier die Rotkreuzdose schaffen, die alle wichtigen Informationen für Notlagen bereithält.

 

Denn mit einer Rotkreuzdose kann man sich auf solche Notfälle vorbereiten. Man hinterlegt im Vorfeld in der Dose auf einem Datenblatt seine Gesundheitsdaten und seine Medikamentenpläne, sowie die Kontaktdaten von Hausarzt oder Pflegedienst und Angehörigen. Hinweise zu einer Patientenverfügung oder Notfallkontakte sollen ebenfalls eingetragen werden. Dass es eine solche Rotkreuzdose gibt, kann man den Helfern signalisieren, indem man Hinweisaufkleber an der Wohnungstür sowie am Kühlschrank anbringt. Denn der Kühlschrank ist der Aufbewahrungsort für die Dose – er ist in nahezu jeder Wohneinheit problemlos und sekundenschnell zu finden.

 

Die Idee zur Rotkreuzdose stammt ursprünglich aus Großbritannien und wird dort tausendfach eingesetzt. Für die Idee gibt es bereits viele Namen, doch der Grundgedanke ist immer derselbe: Unkompliziert sollen die Helfer in Notsituationen auf Informationen zugreifen können. Der DRK-Ortsverein Bad Krozingen, mit dem Lions Club Bad Krozingen-Staufen und dem DRK-Kreisverband Müllheim hat den Ansatz aufgegriffen, um dadurch Bürgerinnen und Bürger in der Vorsorge für Notfälle zu unterstützen.

 

Das Datenblatt der Notfalldose kann durch die Notfallkarte des DRK-Kreisverbandes ergänzt werden. Im Geldbeutel, z.B. bei der Gesundheitskarte oder bei persönlichen Dokumenten wie dem Personalausweis oder dem Führerschein aufbewahrt, liefert diesen Helfern und Mitarbeitern von Rettungsdiensten die notwendigen Informationen im Notfall auch unterwegs. Alternativ zur Rettungsdose kann die Notfallkarte z.B. auch an der Pinnwand in der Wohnung oder im Haus angebracht werden.   


Die Rotkreuz-Dosen sind im Rathaus/Bürgerbüro Bad Krozingen und in den Apotheken Bad Krozingen, erhältlich.

 

Ihr DRK-Ortsverein Bad Krozingen

Großzügige Spende!

Jörg Nothhelfer übergibt Spende für ein AED Gerät an das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Bad Krozingen

Anlässlich seines runden Geburtstags hat der Bad Krozinger Jörg Nothhelfer vergangene Woche eine großzügige Spende an das Deutsche Rote Kreuz Bad Krozingen übergeben. Mit der Spende wurde nun ein neues AED (Automatisierter Externer Defibrillator) Gerät angeschafft. Das neue AED Gerät wird zukünftig beim Ortsverein Bad Krozingen im Einsatz sein und somit beim Herzkreislaufstillstand zur Reanimation eingesetzt werden. „Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende und hoffen, dass wir damit zukünftig viele Menschenleben retten können“, freut sich DRK-Vorsitzender Klaus Körner.